Gierkekiez

Ein Netzwerk von und für Nachbarn in der Charlottenburger Gierkezeile und Umgebung

16. Dezember 2018
von thobit
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Hilfe bei der Wohnungssuche

Falls Sie selbst nicht genügend Zeit oder Lust haben, Ihre nächste Wohnung zu suchen und zu finden, helfe ich Ihnen gern.Sie geben mir eine genaue Beschreibung von dem, was Sie benötigen.

Ich suche für Sie im Internet nach Angeboten und informiere Sie, wenn ich etwas passendes finde.

Wenn nötig, korrespondiere ich mit Anbietern und Maklern, vereinbare Besichtigungen, sehe mir die Wohnungen an und mache Fotos für Sie.

Ich bin kein Makler und ersetze keinen; ich mache Ihre Arbeit als Wohnungssuchende. Ich besitze keine Immobilie und kann Ihnen keine Wohnung vermieten. Ich verlange keine Provision, aber ein Honorar für nachgewiesene Arbeitszeit.

3. Dezember 2018
von thobit
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Madrid beschränkt den Autoverkehr in der Innenstadt…

und trotzdem bricht kein Chaos aus. Die konservative Opposition kann es kaum fassen.
Madrid ist sehr lange eine außerordentlich autofreundliche Stadt gewesen. Noch bis Anfang der Nullerjahre konnte man fast überall umsonst parken, weswegen die Straßen von Autos auf der Suche nach einer freien Stellfläche verstopft waren, und notfalls parkte man auch in der zweiten Reihe.

Jetzt ist die gesamte, rund fünf Quadtrakilometer große Innenstadt für Durchfahrten gesperrt. Das ist noch nicht die ganz große Revolution. Aber für die verwöhnten Madrider Autofahrer Revolution genug. Dachten alle. Aber dann erwiesen sich diese Autofahrer als ziemlich brav.
Auch wenn die Regeln im einzelnen nicht ganz leicht nachzuvollziehen sind, ist den meisten Madridern doch das Grundprinzip klar: die Innenstadt bitte meiden. Jegliche Durchfahrt ist verboten, und wer ins Zentrum hineinfährt, darf nicht mehr am Straßenrand, sondern nur noch in Garagen parken. Und Besucher mit Altwagen – Benziner bis zum Jahr 2000 und Diesel bis 2006 – müssen ganz draußen bleiben. In der Vergangenheit hat Madrid immer wieder die europäischen Grenzwerte für Luftverschmutzung überschritten. Es sieht ganz danach aus, als könne die Stadt in Zukunft etwas besser durchatmen.
Gekürzt. Den ganzen Artikel gibt es hier: http://www.fr.de/panorama/madrid-das-chaos-bleibt-aus-a-1631451

2. Dezember 2018
von thobit
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Autobann in Pontevedra: In der spanischen Stadt entsteht neues Lebensgefühl

Gelächter ist in den Straßen von Pontevedra deutlich zu hören, Menschen unterhalten sich, Vögel singen. Was fehlt, ist der typische Motorenlärm, der im modernen urbanen Leben kaum mehr wegzudenken ist. Eine Stadt ohne Autos? Fast.

Wo früher noch die Autos dicht an dicht standen, flanieren heute Fußgänger durch Straßen, die nun viel luftiger und breiter erscheinen. Die kleinen Geschäfte der Innenstadt laufen gut, weil sich keine großen Einkaufszentren mehr ansiedeln dürfen.…

Mehr: https://www.trendsderzukunft.de/autobann-in-pontevedra-in-der-spanischen-stadt-entsteht-neues-lebensgefuehl/

30. November 2018
von thobit
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Warum die Werkbundstadt in Charlottenburg Utopie bleibt

Das Projekt einer zukunftweisenden, sozial und ökologisch vorbildlichen „Werkbundstadt Berlin“ mit 1100 Mietwohnungen in 30 Gebäuden „ist beendet“: https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-charlottenburg-modellprojekt-werkbundstadt-ist-gescheitert/23251878.html

Nachdem Scheitern des Projekts „Werkbundstadt“ finden Investoren am Spreebord fruchtbaren Boden vor. An einer soziale Mischung wolle man aber festhalten: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/immobilien/spreebord-in-berlin-charlottenburg-warum-die-werkbundstadt-utopie-bleibt/23597600.html

13. November 2018
von thobit
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Straße zurückerobern

Das Auto bestimmt wie kein anderes Verkehrsmittel das Bild auf unseren Straßen. Es beansprucht  –  sei es parkend oder fahrend – einen Großteil des öffentlichen Raumes. Das fällt besonders dann auf, wenn wir zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Lärm, schlechte Luft und verstopfte Straßen – das muss nicht so bleiben!

Gemeinsam können wir das ändern. Erobern wir uns die Straße zurück.

Städte müssen sich an unseren Bedürfnissen orientieren. Sie sind dann lebenswert, wenn es Plätze gibt, wo wir uns gerne aufhalten und wenn Kinder und alte Menschen sicher draußen unterwegs sein können.

Was können wir selbst tun, um das Straßenbild in unseren Städten menschenfreundlicher zu gestalten?

Bestellen Sie die kostenlose Toolbox #StrasseZurueckerobern! vom VCD. Darin finden Sie alles, was Sie für den Anfang brauchen, unter anderem einen Leitfaden zur Rückeroberung der Straße.

Warum wir mit Straßen anders umgehen müssen

Auf der VCD-Seite können Sie eine Publikation zu diesem Thema lesen und sie als PDF herunterladen.

erober dir die Straße zurück